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Forschung an Uni Vechta geht neue Wege

Das Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) wird aufgelöst. Ein Folgeinstitut soll den Wandel ländlicher Räume umfassend untersuchen.

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Wird aufgelöst: Das vor mehr als 30 Jahren gegründete ISPA  hat am Samstag seinen letzten Tag. Das Folgeinstitut VISTRA soll einen umfassenderen Forschungsansatz verfolgen. Foto: Tzimurtas

Wird aufgelöst: Das vor mehr als 30 Jahren gegründete ISPA  hat am Samstag seinen letzten Tag. Das Folgeinstitut VISTRA soll einen umfassenderen Forschungsansatz verfolgen. Foto: Tzimurtas

Blätter rascheln leise im Sonnenlicht, eine frische Brise zieht durch die Laubkronen der Eichen vor dem Gebäude mit der Bezeichnung "U". Hier hat das renommierte Institut für Strukturforschung und Planung in agrarischen Intensivgebieten (ISPA) der Universität Vechta seinen Sitz.

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