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Feuer auf Bundeswehr-Testgelände bei Meppen gelöscht

Etwa 5 Stunden haben die Löscharbeiten gedauert, berichtet die Bundeswehr am Freitag. Einzelne Glutnester seien bis Freitagmorgen beseitigt worden.

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Symbolfoto: dpa

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Das Feuer auf einem Schießplatz der Bundeswehr bei Meppen im Emsland ist gelöscht. Etwa 5 Stunden nach dem Brandbeginn sei das Feuer am Donnerstagnachmittag erloschen, wie ein Sprecher der Wehrtechnischen Dienststelle für Waffen und Munition 91 am Freitag mitteilte. Das Feuer wurde demnach durch Testschüsse mit einer Panzerhaubitze 2000 ausgelöst.

Es sei keine brennbare oder explosive Munition eingesetzt worden, sagte der Sprecher. Das Metallgeschoss habe vermutlich beim Aufprall einen Funken erzeugt, der das Gras in Brand setzte. Die Bundeswehrfeuerwehr setzte unter anderem Löschraupen zur Brandbekämpfung ein. Bis in die Morgenstunden seien Glutnester beseitigt worden. Etwa 70 Hektar Heidefläche waren den Angaben nach von dem Feuer betroffen, auf ein angrenzendes Moor seien die Flammen aber nicht übergesprungen.

Im Spätsommer 2018 hatte ein Moorbrand auf dem Gelände für einen wochenlangen Einsatz gesorgt. Teils war die Rauchentwicklung so groß, dass für die umliegenden Gemeinden der Katastrophenalarm ausgelöst wurde. Daraufhin wurden unter anderem Löschbrunnen gebaut, auf die nun zurückgegriffen werden konnte.

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