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Falscher Sohn fordert via WhatsApp Geld von Lohnerin (54) und Essenerin (62)

Ein Unbekannter hat am Mittwoch versucht, den zwei Frauen Geld mittels Überweisung abzunehmen. Er scheiterte. Die Polizei gibt Tipps, wie Sie sich in solchen Situationen verhalten sollten.

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Symbolfoto: dpa

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Gescheiterter Trickbetrug via WhatsApp: Ein bislang Unbekannter hat sich als Sohn einer 54-Jährigen aus Lohne und einer 62-Jährigen aus Essen ausgegeben, um so Geld von den beiden Frauen zu erschleichen. Der Aufforderung des Mannes, ihm das Geld zu überweisen, kamen die beiden Frauen laut Polizei jedoch nicht nach. Im Gegenteil: Sie erstatteten Anzeige.

In diesem Zusammenhang weist die Polizei auf einige Tipps hin, falls es zu einem solchen Trickbetrug kommen sollte:

  • Überweisen Sie kein Geld an Ihnen unbekannte Personen. Besonders dann nicht, wenn Sie von einem nicht verifizierten Account, zum Beispiel über WhatsApp, angeschrieben wurden.
  • Nehmen Sie zunächst auf alternativem Wege Kontakt zu Ihren Kindern auf (beispielsweise durch einen Telefonanruf auf dem Festnetz, E-Mail, Besuch Ihres Sohnes/Ihrer Tochter etc.).
  • Lassen Sie sich nicht durch Ausreden wie: "Mein Lautsprecher ist defekt", "Ich kann gerade nicht telefonieren" oder Ähnliches täuschen.
  • Sollten Sie bereits Zahlungen geleistet haben, informieren Sie unverzüglich Ihre Bank und erstatten Sie Anzeige bei Ihrer Polizei.

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