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Fachstelle für Sucht zur Cannabis-Legalisierung: "Es besteht die Gefahr der Verharmlosung"

Die Leiterin der Fachstelle für Sucht- und Suchtprävention in Cloppenburg erklärt im Interview, warum sie der Cannabis-Legalisierung offen gegenüber steht, aber auch Gefahren sieht.

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Die Cannabis-Legalisierung verändert ihre Arbeit: Daniela Robbers (Präventionsfachkraft) und Verena Höffmann (Leiterin der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Stiftung Edith Stein). Foto: Niemeyer

Die Cannabis-Legalisierung verändert ihre Arbeit: Daniela Robbers (Präventionsfachkraft) und Verena Höffmann (Leiterin der Fachstelle für Sucht und Suchtprävention Stiftung Edith Stein). Foto: Niemeyer

Daniela Robbers und Verena Höffmann von der Fachstelle für Sucht- und Suchtprävention Stiftung Edith Stein in Cloppenburg erklären, was sie von der geplanten Legalisierung von Cannabis halten, die die neue Ampel-Regierung plant. Robbers arbeitet als Präventionsfachkraft bei der Fachstelle, Höffmann ist Diplom-Sozialarbeiterin/-pädagogin sowie Sozial- und Suchttherapeutin und leitet die Fachstelle.

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