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Ein Bogen vom 23.12. bis 2.2.

Meine Woche: Von Niederlagen, Gesangserfolgen und Fristen – in einer Woche passiert viel – Gutes und Schlechtes. Und zwischendrin kommen Erinnerungen hoch – wie die an meine Führerscheinprüfung.

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Die Woche begann mit einem Tag der Niederlagen. Zumindest gab es im Sonntagsdienst beim Heimatsport für die Topmannschaften nur Pleiten. War es also gut, dass Rasta Vechta wegen Corona Pause hatte? Die Serie setzte sich im großen Sport mit dem Ausscheiden der deutschen EM-Handballer in der Slowakei und Tennisstar Alexander Zverev in Australien fort.

Dafür begann der Montag mit einem großen Sieg. Das Lohner SgH-Weihnachtssingen vermeldete 23.900,99 Euro als Erlös. Beim Rückblick auf das Event am 23. Dezember kommt die Erinnerung an einen kalten Abend zurück. Man stand bei Freunden mit Glühwein, Bier und Bratwurst auf der Terrasse, um live im Fernsehen zu sehen, wie „Posse“ Zerhusen vielen Bekannten eine Spende aus dem Kreuz leiert. Na gut, es waren alle freiwillig da. Und man weiß, worauf man sich einlässt. Aber der Abend am Alten Rathaus war ein Beispiel dafür, wie ideenreich viele heimische SgH-Akteure mit einer Ausnahmesituation umgehen.

Der Rest der Woche: auch entspannt, trotz der rasant steigenden Coronazahlen. Ein Zahnarztbesuch ohne Bohren, ein Essenstermin, bei dem man sich im tristen Oldenburger-Münsterland-Januar fast wie am Mittelmeer fühlt, ein entspanntes Feierabendbier mit einem ehemaligen Kollegen. Zum Wochenende folgt dann wieder das Rätselraten, welche Spiele stattfinden und welche nicht.

Der 2.2. ist ein besonderes Datum – da bestand ich meine Führerscheinprüfung

Noch ein Vorgriff auf nächste Woche. Mittwoch ist der 2.2.22. Keine Ahnung, was da alles passiert. Für mich ist dieser Tag schon sehr lange mit einem besonderen Ereignis verbunden. Vor vielen Jahren trat ich am Zweiten des Februar auf Schnee und Eis zur praktischen Führerscheinprüfung an – und bestand mit Dusel. Der Prüfer kommentierte meinen Fahrstil mit den bissigen Worten: „Katzenpfötchen waren das ja nicht.“ Er händigte mir trotzdem den grauen Lappen mit dem U-18-Foto aus.

Ich gebe zu: Beide sind in die Jahre gekommen. Bis zum 19. Januar 2023 muss ich das historische Dokument in den EU-Führerschein umgetauscht haben. Könnte knapp werden. Behördengänge schiebe ich nämlich gerne auf die lange Bank. Vor allem, wenn sie Geld kosten.

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