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Die Umweltwoche im Landkreis: Carum macht mobil

Aus der Gemeinde Bakum kommt die erste Vollzugsmeldung aus Carum. Dort haben 45 Personen fleißig aufgeräumt. Aber auch Lüscher wurden aktiv.

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Am Wochenende putzten die Carumer ihre Bauerschaft. Foto: privat

Am Wochenende putzten die Carumer ihre Bauerschaft. Foto: privat

Viele Hände, schnelles Ende: Das sagten sich die Carumer. 45 Bewohnerinnen und Bewohner der Bauerschaft waren am Samstag bei der Müllsammelaktion dabei; das ist jeder 7. Einwohner. Das Aufräumen war Teil der laufenden Umweltwoche im Landkreis Vechta. 

Am Ende der Woche schufen die Kinder Neues aus Sachen, die sonst Müll wären. Foto: SchuleAm Ende der Woche schufen die Kinder Neues aus Sachen, die sonst Müll wären. Foto: Schule

Umweltschutz in Theorie und Praxis: Die Schülerinnen und Schüler der Christophorus-Schule Lüsche nahmen auch an der Umweltwoche teil. Sie sammelten rund um die Schule Müll auf und widmeten eine Woche dem Thema Umwelt.

Die Erst- und Zweitklässler wurden zu Müllexperten. Sie lernten verschiedene Arten von Müll kennen, wie man ihn vermeidet und was Recycling ist. Zum Abschluss besuchten sie das Entsorgungsunternehmen Siemer in Vechta. Die Klasse 3 setzte sich dagegen mit der westlichen Honigbiene auseinander. Auch sie konnten ihren Schulstoff in der Praxis kennenlernen: Sie besuchten einen Bienenstand. Die Kinder der vierten Klasse warfen ihren Blick in die Tierwelt. Sie bewegte die Frage: "Wie können wir Kinder den Tieren helfen?" Sie lernten: Wenn Menschen klimafreundlicher leben, verbessert das auch die Lebensbedingungen für Tiere.

Zum Abschluss wurden die Schüler aktiv. Sie erschufen Insektenhotels aus alten Dosen, Brötchenbeutel aus Geschirrhandtüchern, Taschen aus zu klein gewordenen T-Shirts, Dekohäuschen aus Holz und Portemonnaies aus Tetrapacks. Um den Bienen Anreize zu bieten, haben sie Saatbomben hergestellt, die im Sommer in den Gärten von Hausstette, Carum und Lüsche verteilt werden können.

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