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Die Umweltwoche im Landkreis: Auch der Südkreis räumt auf

Ob Jägergemeinschaft oder Heimstatt-Bewohner: Auch im Süden des Landkreises Vechta beteiligten sich die Menschen an der Umweltwoche. Fortsetzung folgt.

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Fleißige Sammler: Jede Menge Unrat trugen zusammen (von links): Bernard große Klönne, Bernhard große Kamphake, Alexander Markus, Martin Barlag, André Böckermann, Franz-Heinrich große Sandermann, Hendrik große Hackmann, Maya Zumwalde und Udo Zumwalde.   Foto: privat

Fleißige Sammler: Jede Menge Unrat trugen zusammen (von links): Bernard große Klönne, Bernhard große Kamphake, Alexander Markus, Martin Barlag, André Böckermann, Franz-Heinrich große Sandermann, Hendrik große Hackmann, Maya Zumwalde und Udo Zumwalde.   Foto: privat

Jäger im Einsatz: Bei der Umweltwochenaktion, die die Jagdgemeinschaft Rüschendorf veranstaltet hat, kam ordentlich Müll zusammen. Die aktiven Jäger und Jägerinnen zogen nach dem Abschluss ihres Einsatzes eine positive Bilanz.

Aktiv in Neuenkirchen: Bürgermeister Ansgar Brockmann (5. von links) dankte den Heimstatt-Bewohnern für ihr Engagement. Foto: privatAktiv in Neuenkirchen: Bürgermeister Ansgar Brockmann (5. von links) dankte den Heimstatt-Bewohnern für ihr Engagement. Foto: privat

Bewohner sammeln Müll: Trotz des Wetterumschwungs ließen es sich Bewohnerinnen und Bewohner der Neuenkirchener Heimstatt Clemens-August nicht nehmen, im Rahmen der Umweltwoche aktiv zu werden. Auch sie trugen viel Abfall zusammen. Ein Lob bekamen sie von Neuenkirchen-Vördens Bürgermeister Ansgar Brockmann.

Fleißig angepackt: Die Klasse 5e des Dammer Gymnasiums bepflanzte einen Waldrandstreifen. Foto: VögeFleißig angepackt: Die Klasse 5e des Dammer Gymnasiums bepflanzte einen Waldrandstreifen. Foto: Vöge

Dammer Gymnasiasten im Einsatz: Nein, es war kein Aprilscherz! Trotz Schneetreiben und eisigem Wind pflanzte die Klasse 5e des Dammer Gymnasiums am 1. April im Rahmen der Umweltwoche einen Waldrandstreifen mit Kornelkirschen, Felsenbirnen und Holunder. Die Pflanzaktion war seit längerem geplant, die Büsche lagen bereit und mussten vor den Osterferien „in die Erde“. Die Schülerinnen und Schüler waren nach Angaben ihrer Lehrerin Ruth Vöge gut gelaunt, motiviert und ließen sich durch die widrigen Umstände nicht von ihrem Vorhaben abhalten; sie hielten tapfer durch, bis alle Büsche gepflanzt waren. Lediglich der geplante Blühstreifen ließ sich bei einer geschlossenen Schneedecke nicht aussäen.

Viele fleißige Hände: Der Vördener Hegering war wieder bei einer Umweltwoche im Landkreis Vechta aktiv. Foto: OevermannViele fleißige Hände: Der Vördener Hegering war wieder bei einer Umweltwoche im Landkreis Vechta aktiv. Foto: Oevermann

Hege und Pflege: Zum wiederholten Mal beteiligte sich der Hegering Vörden an der Umweltwoche des Landkreises Vechta. Am Samstagvormittag sammelten bis zu 30 Jäger Müll in den vier Vöderner Revieren Hinnenkamp, Hörsten, Campemoor und Vörden. "Es ist wirklich unfassbar, was wir Jahr für Jahr an Müll finden. Vor allem rund um die Autobahn wird alles Mögliche wahllos in die Natur entsorgt", sagte Marc Ellermann. Sein bisheriges trauriges "Highlight" war ein meterlanges Surfbrett, das die Jäger vor 3i Jahren gefunden hatten. Mit mehreren Autos und Anhänger ausgestattet, sammelten die Vördener den Unrat und brachten ihn vorerst in Container beim Agrarservice Jürgens unter, bevor der Unrat im Anschluss fachgerecht entsorgt wurde.

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