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Die Gefahr von Wildunfällen steigt wieder stark an

Die Unfallzahlen mit Wildtieren, vor allem mit Rehen, sind im Oldenburger Münsterland bereits seit Jahren hoch. Kommt es trotz Vorsichtsmaßnahmen zu einer Kollision, ist einiges zu beachten.

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Kein seltenes Bild: Rote Dreibeine stehen im Winterhalbjahr an vielen Unfallstellen im Oldenburger Münsterland, um Autofahrer zu sensibilisieren. Denn nicht nur die Tiere sind bei einem Zusammenstoß in Gefahr. Foto: dpa

Kein seltenes Bild: Rote Dreibeine stehen im Winterhalbjahr an vielen Unfallstellen im Oldenburger Münsterland, um Autofahrer zu sensibilisieren. Denn nicht nur die Tiere sind bei einem Zusammenstoß in Gefahr. Foto: dpa

Fuß vom Gas – das gilt im Herbst ganz besonders. Denn die Gefahr von Wildunfällen steigt jetzt wieder stark an. Besonders in der Dämmerung sind viele Wildtiere aktiv, informiert der Naturschutzbund Deutschland (Nabu). Nun heißt es speziell in den frühen Morgen- und den Abendstunden im Oldenburger Münsterland: Tempo rausnehmen, Straßenränder im Blick halten und stets bremsbereit sein. Aber auch außerhalb dieser Zeiten sei überall dort, wo sich Wildtiere aufhalten – also in der Nähe von Wald, Wiesen und Feldern – vermehrt mit Wildwechsel zu rechnen, warnt Uta-Masami Bley, Sprecherin der Polizeiinspektion Cloppenburg/Vechta. Oft stünden hier entsprechende Warnschilder am Straßenrand.

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