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Die bestmögliche Zukunft

Thema: Uni Vechta leitet Großprojekt – Die Universität Vechta hat mit der Erforschung des ländlichen Raumes und dem Aufzeigen der Zukunftsperspektiven ein Alleinstellungsmerkmal.

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Es ist ein Projekt von herausragender Bedeutung – in mehrfacher Hinsicht: Vom Forschungsverbund, zu dem sich die Universität Vechta, die Hochschule Emden/Leer und die Jade-Hochschule Wilhelmshaven/Oldenburg/Elsfleth zusammengeschlossen haben, sind in erster Linie entscheidende Impulse für die künftige Entwicklung der Nordwest-Region zu erwarten.

Aber auch der Universität Vechta dürfte das Vorhaben eine weitere Aufwertung des Renommees bringen. Denn: Die Erforschung der Transformation des ländlichen Raums und das Aufzeigen von Lösungen für die Zukunftsfestigkeit – das ist das Dach, unter dem alle Kernbereiche der Uni Vechta angesiedelt sind. Es handelt sich um ein Alleinstellungsmerkmal. Und weil diese Kernkompetenz der Uni selbst noch relativ jung und zugleich ein Beispiel für das Beschreiten neuer Wege ist, die in Europa keinen Vergleich haben, hilft das Verbundprojekt enorm bei der Profilierung der Hochschule.

"Dass Wissenschaftsminister Björn Thümler 6 Millionen Euro für den Verbund bereitstellt, ist ein Vertrauensbeweis für die Leistungsfähigkeit der drei Hochschulen."Giorgio Tzimurtas

Dass Wissenschaftsminister Björn Thümler die hohe Summe von 6 Millionen Euro für den Forschungsverbund bereitstellt, ist ein klarer Vertrauensbeweis. Und zwar für das Projekt selbst, aber zugleich für die Leistungsfähigkeit der drei Hochschulen – mit der Uni Vechta in der Führungsrolle.

Interessant ist: Durch dieses Vorhaben können zugleich in der Transformationsforschung wichtige neue Erfahrungen gesammelt werden. Es geht also letztlich auch um eine Entwicklung dieses Bereichs der Wissenschaft, in dem sich verschiedene Disziplinen zusammenfinden, um einen Nutzen für die Menschen zu haben, für eine bestmögliche Zukunft.

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