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Der Wald im Oldenburger Münsterland wird für den Klimawandel fit gemacht

Die Revierförsterei Augustendorf im Raum Friesoythe hat mit dem Borkenkäfer zu kämpfen. Darum müssen viele Bäume gefällt und neu aufgeforstet werden. In Zukunft soll der Wald stabilisiert werden.

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Mühselige Arbeit: Holger Funke muss jede einzelne Fichte in seinem Revier inspizieren. Foto: Bernhardt

Mühselige Arbeit: Holger Funke muss jede einzelne Fichte in seinem Revier inspizieren. Foto: Bernhardt

Holger Funke, Revierleiter der Försterei Augustendorf, dreht mit Hund Urmel seine alltäglichen Runden durch den Wald im Nordkreis Cloppenburg. Wieder einmal findet er von Schädlingen befallene Bäume. Dieses Mal im Peterwald. „Der Befall von Borkenkäfern bei Fichten macht uns seit 4 Jahren landesweit zu schaffen. Wir hatten gehofft, dass es dieses Jahr besser wird. Doch dem ist leider nicht so“, erzählt der 32-jährige Förster. Die Revierförsterei Augustendorf, die zum Forstamt Ahlhorn gehört, hat, wie die meisten anderen niedersächsischen Kolleginnen und Kollegen, mit dem Borkenkäfer, auch Buchdrucker genannt, jede Menge zu tun.

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