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Der Starkregeneinsatz in Bakum und seine möglichen Konsequenzen

17 Einsätze arbeiteten die Feuerwehren aus Bakum, Lüsche, Langförden und Vechta ab. Die vorhandenen Regenrückhaltebecken stießen an ihre Grenzen. Tobias Averbeck sagt, es müsse nachjustiert werden.

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Das Einsatzgeschehen in Bakum aus der Luft: Gut zu sehen sind die verlegten Schläuche und Einsatzfahrzeuge. Foto: Drohnengruppe Feuerwehr

Das Einsatzgeschehen in Bakum aus der Luft: Gut zu sehen sind die verlegten Schläuche und Einsatzfahrzeuge. Foto: Drohnengruppe Feuerwehr

Es wurde niemand verletzt, das sei das Wichtigste, sagt Bakums Ortsbrandmeister Christian Wienken über die 17 Einsätze in der Nacht von Sonntag auf Montag. Für ihn und einige Kameraden habe der Sonntagabend gegen 19 Uhr mit einer Planungsbesprechung bezüglich der Fluthilfe für Treis-Karden begonnen. Bereits eine Viertelstunde später setzte der Starkregen ein. Um 19.48 Uhr wurde dann die Bakumer Wehr von der Leitstelle in Vechta alarmiert. Eine Tiefgarage in der Loher Straße drohte vollzulaufen.

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