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Der "Holzdiebstahl" ist aufgeklärt: Verschwundene Bäume werden Kaminholz

Im Naturschutzzentrum Dammer Berge hängt genau deshalb der Haussegen schief. Vorstandsmitglieder hatten veranlasst, dass umgestürzte Bäume zersägt werden. Das rief die Ehrenvorsitzenden auf den Plan.

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Geblieben ist nur ein Stumpf: Der Verbleib von mehreren verschwundenen Baumstämmen ist geklärt.  Foto: Lammert

Geblieben ist nur ein Stumpf: Der Verbleib von mehreren verschwundenen Baumstämmen ist geklärt.  Foto: Lammert

Es ist Licht in das kurzfristige Dunkel um die verschwundenen, vor etwa 3 Jahren im Bereich des Naturschutzzentrums Dammer Berge umgestürzten Bäume gekommen. Nachdem Werner Schiller und Bernd Averbeck, die beiden Ehrenvorsitzenden des Vereins Naturschutzzentrum Dammer Berge, am Mittwoch öffentlich gemacht hatten, dass ein Eichenstamm und etwa 10 Birkenstämme plötzlich nicht mehr da waren und einen „Holzdiebstahl“ vermuteten, hat der inzwischen vom Amt des 2. Vorsitzenden zurückgetretene Forstunternehmer Johannes Busse aus Varnhorn zu den Vorgängen Stellung bezogen.

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