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Der Glasfaserausbau im Vechtaer Zentrum startet

Die Große Straße wird am Montag (22. März) und Dienstag (23. März) für den Durchgangsverkehr gesperrt. Die Stadt bittet Verkehrsteilnehmer daher, den Bereich möglichst zu umfahren.

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Mit der Verlegung der Glasfaserkabel in der Großen Straße wird am Montag begonnen. Symbolfoto: dpa / Rehder

Mit der Verlegung der Glasfaserkabel in der Großen Straße wird am Montag begonnen. Symbolfoto: dpa / Rehder

In der Großen Straße in Vechta werden nach Angaben der Stadt am Montag (22.) und Dienstag (23. März) Glasfaserleitungen verlegt. An beiden Tagen wird die Große Straße daher zwischen Neuer Markt und Bremer Tor für den Durchgangsverkehr voll gesperrt. Die Stadt Vechta bittet Verkehrsteilnehmer den Bereich möglichst zu umfahren, wenn das Ziel nicht im Innenstadtbereich liegt.

Zirka 200 Arbeiter sind im Einsatz

Mit den Arbeiten wird auch die Innenstadt im Zuge des Glasfaserausbaus mit schnellem Internet versorgt. In großen Teilen des Stadtgebiets werden derzeit flächendeckend Glasfaserleitungen verlegt. Damit die Arbeiten zügig vorankommen und möglichst wenig Einschränkungen für Bürgerinnen und Bürger entstehen, setzt das beauftragte Unternehmen circa 200 Beschäftigte ein, informiert das Rathaus.

Vom schnellen Internet profitierten Geschäfte, Betriebe und private Haushalte über Jahre. Die Einschränkungen aufgrund der Bauarbeiten für die Anlieger seien hingegen nur von kurzer Dauer. Die Stadt Vechta bittet um Verständnis für diese Arbeiten und weist auf die Baukarten hin, die vor Beginn der Arbeiten an die betreffenden Haushalte verteilt werden. Neben dem Termin für den Baustart stehen auch die Telefonnummern der jeweils zuständigen Bauleiter auf den Karten, so Stadtpressesprecher Volker Kläne.

Unannehmlichkeiten sind möglich

Die Bauleiter könnten Bürgerinnen und Bürger bei Fragen oder Beschwerden kontaktieren. Der verantwortliche Bauleiter der EWE Netz GmbH als beauftragtes Unternehmen der Glasfaser Nordwest sei täglich in der Stadt vor Ort und kontrolliere die Baustellen. Die Stadt Vechta habe ebenfalls eine Mitarbeiterin für die Begleitung der Bauarbeiten bereitgestellt. Hinweisen von Anliegern und Bürgern werde umgehend nachgegangen. "Nach Aussage des Versorgungsunternehmens werden mehrere Arbeitsschritte verrichtet. Daher kann es dazu kommen, dass die Pflasterflächen zunächst nur so wiederhergestellt werden, dass keine unmittelbare Gefahr besteht", erläutert Kläne.

Dies sei dann noch nicht der Endzustand. Das Pflaster auf den Gehwegen bleibe nur für eine kurze Zeit so liegen. "Dann erfolgt noch ein notwendiger abschließender Arbeitsgang: eine Überprüfung. Erst dann wird das Pflaster wieder in seinem ursprünglichen Zustand wiederhergestellt." Danach erfolge eine Gesamtabnahme durch die Stadt Vechta und das zuständige Unternehmen. Eventuelle Mängel würden beseitigt. "Die Stadt Vechta und das Unternehmen bitten um Verständnis für dieses wichtige Infrastrukturprojekt und darum, den ausführenden Firmen und Mitarbeitern mit Respekt zu begegnen. Es kann zu Unannehmlichkeiten kommen. Aber diese sind in der jeweiligen Straße nur von kurzer Dauer", heißt es in einer Pressemitteilung.

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