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Dem Oldenburger Münsterland droht ein akuter Hausärztemangel

Schon jetzt gibt es Versorgungslücken vor Ort. Studien gehen davon aus, dass künftig viele weitere Stellen unbesetzt bleiben. Es wird aber auch gegengesteuert.

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Auch in den Kreisen Cloppenburg und Vechta sollen laut einer aktuellen Studie bis zum Jahr 2035 zahlreiche Hausarztstellen unbesetzt bleiben. Foto: dpa/Dittrich

Auch in den Kreisen Cloppenburg und Vechta sollen laut einer aktuellen Studie bis zum Jahr 2035 zahlreiche Hausarztstellen unbesetzt bleiben. Foto: dpa/Dittrich

178 Hausärzte und 203 Fachärzte für etwa 316.000 Menschen im Oldenburger Münsterland: Das hört sich recht gut an. Ist es aktuell auch noch in weiten Teilen, gerade im Vergleich zu anderen Regionen, sagt der Sprecher der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN), Detlef Haffke. Aber: Schon heute gibt es Lücken im hiesigen Versorgungsnetz. Hinzu kommen eher düstere Prognosen der KVN sowie der Robert-Bosch-Stiftung. Denn: Beide Institutionen warnen für die nähere Zukunft vor einem Hausärztemangel – auch vor Ort. Um diesem Trend etwas entgegenzusetzen, gibt es Modelle, die auch schon fruchten.

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