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Corona-Frust: 31-Jähriger bekommt mildere Strafe für Brandanschlag

Der Angeklagte schleuderte im März sechs brennende Molotow-Cocktails in das Delmenhorster Rathaus. Nun schwächte das Oldenburger Landgericht das vorherige Urteil ab und setzte den Haftbefehl aus.

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Verzweiflungstat: Aus Frustration verübte ein 31-Jähriger einen Brandanschlag auf das Delmenhorster Rathaus. Archivfoto: dpa

Verzweiflungstat: Aus Frustration verübte ein 31-Jähriger einen Brandanschlag auf das Delmenhorster Rathaus. Archivfoto: dpa

Der Delmenhorster Brandstifter, der am 23. März diesen Jahres aus Frust über die Corona-Einschränkungen auf das Delmenhorster Rathaus einen Brandanschlag verübt hatte, ist wieder auf freiem Fuß. Das Oldenburger Landgericht verurteilte den 31-Jährigen am Donnerstag zu 2 Jahren und 9 Monaten Gefängnis, setzte den Haftbefehl gegen den Angeklagten aber außer Vollzug. Damit schwächte die Kammer ein früheres Urteil des Delmenhorster Amtsgerichtes ab.

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