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Cloppenburger Kreisverwaltung sieht "lückenhafte ambulante Hebammenversorgung"

Der Sozialausschuss des Kreistages winkt einstimmig einen Zuschussantrag der vom SkF getragenen Hebammenzentrale durch. Angesichts der Diskussionen um die Geburtshilfe vor Ort war das zu erwarten.

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Ist das Gesicht der Hebammenzentrale: die Projektkoordinatorin und Hebamme Andrea Faske.  Foto: SkF

Ist das Gesicht der Hebammenzentrale: die Projektkoordinatorin und Hebamme Andrea Faske.  Foto: SkF

In der Sitzung des Kreis-Sozialausschusses am vergangenen Donnerstag hatte wohl keines der Ausschussmitglieder die Lust, kontrovers über den Zuschussantrag der vom Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) getragenen Hebammenzentrale zu diskutieren. Angesichts der laufenden Debatten um die Geburtshilfestationen in den Krankenhäusern vor Ort sowie den viel diskutierten Mangel an medizinischen Fachkräften im Kinder- und Jugendbereich im Kreisgebiet ist das auch nicht verwunderlich. Dem SkF wird nun für den Betrieb der Hebammenzentrale für die Jahre 2022 bis 2024 ein Zuschuss als Defizitausgleich von jährlich bis zu 34.000 Euro gewährt. Diese Empfehlung an den Kreistag gab der Ausschuss einstimmig.

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