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Cloppenburger Inzidenz wieder über 200, Vechtaer Wert ist am Samstag gesunken

Der Cloppenburger Wert ist laut Berechnung des RKI am Samstag wieder auf 201,0 gestiegen. Mit 270,0 wird für Vechta der dritthöchste Wert in Niedersachsen gemeldet.

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Symbolfoto: dpa

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Das Robert-Koch-Institut hat mit 270,0 für den Landkreis Vechta am Samstag den dritthöchsten Wert in Niedersachsen gemeldet - hinter  Verden (341,0) und Holzminden (273,5). Damit ist der Inzidenzwert im Vergleich zum Vortag (283,2) gesunken. Die aktuelle Berechnung des RKI basiert am Samstag auf 471 Coronafällen in den letzten sieben Tagen. Das Vechtaer Gesundheitsamt hat am Freitagnachmittag 65 Neuinfektionen gemeldet. Neue Zahlen werden wieder am Montag (20. Dezember) erwartet.

Die Cloppenburger 7-Tage-Inzidenz ist am Samstag wieder knapp über die 200er-Marke gestiegen, nachdem der Schwellenwert für Corona-Warnstufe 2 am Freitag erstmals seit dem 25. Oktober wieder unterschritten wurde. Laut aktueller Berechnung des RKI liegt der Inzidenzwert am Samstag bei 201,0 (Vortag: 197,5). Die aktuelle Berechnung des RKI basiert am Samstag auf 347 Coronafällen in den letzten sieben Tage. Das Cloppenburger Gesundheitsamt hat am Freitagnachmittag 54 Neuinfektionen gemeldet. Neue Zahlen werden wieder am Montag (20. Dezember) erwartet.

Seit Freitag gilt in ganz Niedersachsen die Corona-Warnstufe 2 flächendeckend, nachdem am 15. Dezember sowohl der Leitindikator Hospitalisierung als auch die Intensivbettenquote an mehr als fünf aufeinanderfolgenden Werktagen oberhalb des Schwellenwertes von Warnstufe 2 gelegen haben.

Am Samstag lieg die Hospitalisierung nun wiederum den vierten Werktag unterhalb des Schwellenwertes für Warnstufe 2. Der liegt bei "mehr als 6". Die letzten Laut aktuellen Zahlen aus Hannover liegt der Leitindikator wie schon am Freitag bei 5,9. An den beiden Werktagen zuvor wurde 6,0 gemeldet. Die Aufhebung der Warnstufe 2 könne erst erfolgen, wenn die beiden Indikatoren "Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ an fünf aufeinander folgenden Werktagen jeweils den Wertebereich der Warnstufe 2 nicht mehr erreichen, teilt die Landesregierung mit.

Die Intensivbettenquote (Der Anteil von Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen) ist am Samstag hingegen auf 10,7 Prozent gestiegen (Vortag: 10,4 Prozent). Damit liegt dieser Indikator weiterhin im Bereich von Warnstufe 2.

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