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Cloppenburger 7-Tage-Inzidenz sinkt am Sonntag wieder unter die 200er-Marke

Mit unverändert 270,0 meldet das Robert-Koch-Institut für den Landkreis Vechta weiterhin den dritthöchsten Wert in ganz Niedersachsen. Die aktuellen Corona-Zahlen hier im Überblick.

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Symbolfoto: dpa

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Das Robert-Koch-Institut hat mit 270,0 für den Landkreis Vechta am Soontag den dritthöchsten Wert in Niedersachsen gemeldet - hinter Verden (325,6) und Holzminden (302,0). Damit ist der Inzidenzwert im Vergleich zum Vortag unverändert geblieben. Das Vechtaer Gesundheitsamt hat am Freitagnachmittag 65 Neuinfektionen gemeldet. Neue Zahlen werden wieder am Montag (20. Dezember) erwartet.

Die Cloppenburger 7-Tage-Inzidenz ist am Soontag wieder unter die 200er-Marke gesunken. Laut aktueller Berechnung des RKI liegt der Inzidenzwert am Sonntag bei 193,5 (Vortag: 201,0). Die aktuelle Berechnung des RKI basiert am Samstag auf 334 Coronafällen in den letzten sieben Tage, am Samstag waren es 347. Das Cloppenburger Gesundheitsamt hat am Freitagnachmittag 54 Neuinfektionen gemeldet. Neue Zahlen werden wieder am Montag (20. Dezember) erwartet.

Seit Freitag gilt in ganz Niedersachsen die Corona-Warnstufe 2 flächendeckend, nachdem am 15. Dezember sowohl der Leitindikator Hospitalisierung als auch die Intensivbettenquote an mehr als fünf aufeinanderfolgenden Werktagen oberhalb des Schwellenwertes von Warnstufe 2 gelegen haben.

Am Sonntag bleibt die Hospitalisierung weiter unterhalb des Schwellenwertes für Warnstufe 2. Der liegt bei „mehr als 6“.  Laut aktuellen Zahlen aus Hannover sinkt  der Leitindikator auf 5,8 (Vortag: 5,9). Die Aufhebung der Warnstufe 2 könne erst erfolgen, wenn die beiden Indikatoren "Hospitalisierung“ und „Intensivbetten“ an fünf aufeinander folgenden Werktagen jeweils den Wertebereich der Warnstufe 2 nicht mehr erreichen, teilt die Landesregierung mit.

Die Intensivbettenquote (der Anteil von Covid-19-Patienten auf den Intensivstationen) ist am Sonntag auf 10,4 Prozent gesunken (Vortag: 10,7 Prozent). Damit liegt dieser Indikator weiterhin im Bereich von Warnstufe 2, der Schwellenwert ist 10 Prozent.

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