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Cloppenburger (19) soll seine Tochter getötet haben

Am Dienstagmorgen ist der Prozess gegen den Mann vor dem Oldenburger Landgericht gestartet. Das Kind, ein kleines Mädchen, wurde nur wenige Monate alt.

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Der 19-Jährige aus Cloppenburg steht seit Dienstag vor dem Oldenburger Landgericht. Foto: M. Niehues

Der 19-Jährige aus Cloppenburg steht seit Dienstag vor dem Oldenburger Landgericht. Foto: M. Niehues

Weil er seine kleine Tochter getötet haben soll, muss sich seit Dienstagmorgen ein Cloppenburger (19) vor dem Oldenburger Landgericht verantwortet. Der 19-Jährige soll nach Angaben seines Anwalts zum Zeitpunkt der Tat im Sommer 2022 drogensüchtig gewesen sein, ebenso die Mutter des damals 2 Monate alten Säuglings. 

Die junge Frau sei am Tattag unterwegs gewesen; möglicherweise habe sie Drogen kaufen wollen, ließ der Angeklagte durch seinen Anwalt mitteilen. Er sei mit dem Baby allein zu Hause gewesen. Dann habe es zu schreien begonnen. Die Situation habe ihn völlig überfordert, ließ der junge Cloppenburger mitteilen. Zumal er das Kind nicht gewollt habe. Er habe dem Säugling zweimal mit der Faust in die Magengegend geschlagen. Danach sei das Mädchen ruhig gewesen. 

Den ausführlichen Bericht finden Sie hier.

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