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Boostern am Limit: Cloppenburger Hausärzte wünschen sich Entlastung

Die große Nachfrage nach Impfungen bringt die Mediziner und ihre Angestellten an ihre Belastungsgrenze. Sie plädieren für mehr offene Impfangebote und kritisieren Gesundheitsminister Jens Spahn.

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Moderna oder Biontech: Patienten müssen sich beim Boostern in den kommenden Wochen wohl zwischen den zwei Impfstoffen entscheiden. Beide sind hochwirksam. Foto: Archiv/Hermes

Moderna oder Biontech: Patienten müssen sich beim Boostern in den kommenden Wochen wohl zwischen den zwei Impfstoffen entscheiden. Beide sind hochwirksam. Foto: Archiv/Hermes

"Herr Spahn", sagt Hausarzt Christoph Paschen aus Cappeln, "hat uns ein Kuckucksei ins Nest gelegt." Er meint damit den Moderna-Impfstoff, auf den die Hausärzte bei den Corona-Impfungen nun verstärkt setzen sollen. Der Impfstoff ist zwar hochwirksam, sogar noch wirksamer als der Impfstoff von Biontech/Pfizer, bezogen auf die Booster-Wirkung. Aber immer, wenn Paschen eine Flasche Impfstoff öffnet, muss er seine Patienten "auf einen Streich impfen", sagt er.

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