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Blühende Landschaften blieben lange Zeit nur ein Traum

Vor 255 Jahren sollte der junge Hofkammerrat Adam Franz Wenner die Kultivierung  im Cloppenburger Land voranbringen. Damit stieß er auf wenig Gegenliebe, wie Heimatforscher Johannes Bollen herausfand.

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Wüst und leer: So ähnlich wie in der Molberger Dose sah es im 18. Jahrhundert vielerorts im Cloppenburger Land aus. Foto: Meyer

Wüst und leer: So ähnlich wie in der Molberger Dose sah es im 18. Jahrhundert vielerorts im Cloppenburger Land aus. Foto: Meyer

Hart und entbehrungsreich war das Leben im Niederstift Münster  Mitte des 18. Jahrhunderts. Wie winzige Inseln lagen die Hofstellen, Gärten, Äcker und Wiesen im weiten Meer der offenen und fast baumlosen Landschaft. Bauern weideten darin ihre Schafe, stachen Plaggen zur Düngung ihrer Felder, gruben Torf  und säten Buchweizen auf abgebrannten Moorflächen.

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