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Beirat stellt sich mit neuen Kandidaten auf

Das Gremium ist mit 12 Personen nun wieder voll besetzt. Zuletzt hatte der Beirat nur noch 8 Mitglieder. Die Interessensvertretung setzt sich für Anliegen von Menschen mit Handicap in der Stadt ein.

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Der Friesoyther Beirat für Menschen mit Beeinträchtigungen: (von links) Bürgermeister Sven Stratmann, Thomas Burrichter, Irene Block, Edith Janos, Jessica Rumkamp, Monika Brokamp, Thomas Schmidt, Erika Rochlitz, Rolf Schlangen, Matthias Waldow, Andreas Tegeler, Jessica Vieth Sandra Wernke. Foto: Passmann

Der Friesoyther Beirat für Menschen mit Beeinträchtigungen: (von links) Bürgermeister Sven Stratmann, Thomas Burrichter, Irene Block, Edith Janos, Jessica Rumkamp, Monika Brokamp, Thomas Schmidt, Erika Rochlitz, Rolf Schlangen, Matthias Waldow, Andreas Tegeler, Jessica Vieth Sandra Wernke. Foto: Passmann

Der Beirat für Menschen mit Beeinträchtigungen im Stadtbereich Friesoythe hat ein paar neue Gesichter in den eigenen Reihen. Nachdem jüngst der Stadtrat gewählt wurde, stellten sich nun auch die Kandidaten des Beirates auf, denn ihre Amtszeit richtet sich nach den Stadtratswahlen. Das Interesse an der Arbeit im Beirat ist sehr groß, denn von 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmern wollen 17 Personen im Beirat mitarbeiten.

Im Beirat befinden sich Menschen mit den verschiedensten Beeinträchtigungen. In die Interessenvertretung wurden gewählt: Rolf Schlangen, Andreas Tegeler, Monika Brokamp, Irene Block, Edith Janos, Matthias Waldau, Thomas Burrichter, Thomas Schmidt, Jessica Vieth, Sandra Wernke, Jessica Rumkamp und Erika Rochlitz.

Auf einer Sitzung im Oktober werden die Beiratsmitglieder dann den engeren Vorstand wählen „Es ist schön, dass wir im Beirat wieder mit 12 Personen vertreten sind. Seit der letzten Wahlperiode sind leider einige Gewählte aus verschiedenen Gründen ausgeschieden, sodass wir im Beirat nur noch mit 8 Personen vertreten waren“, sagte Vorsitzender Andreas Tegeler.

Beiratsmiglieder beraten die Ratsausschüsse

Bürgermeister Sven Stratmann hatte zuvor den Beiratsmitgliedern für ihre konstruktive Mitarbeit in der abgelaufenen Wahlperiode seinen Dank ausgesprochen. „Eure Meinung und euer Wissen ist für die politischen Gremien aber auch die Stadtverwaltung sehr wichtig. Ihr habt den Blick und das Gespür dafür, was sich für Menschen mit Beeinträchtigungen in der Stadt verändern bzw. verbessern kann und muss“, so Stratmann. Beispielsweise als es um die Sanierung der Stadt ging, konnten sich die Beiratsmitglieder einbringen. Insbesondere beim Aufstellen von Schildern oder der Kennzeichnung von Blindenstreifen für Menschen mit einer Sehbeeinträchtigung gaben sie wertvolle Hinweise.

Der Beirat trage dazu bei, dass die Stadt bei ihren Vorhaben auch an die Belange der Menschen mit Beeinträchtigungen denke, hebt Stratmann hervor. Die Mitglieder sind beratend in allen Ausschusssitzungen der Stadt Friesoythe tätig, um den Bedarf der Menschen mit Beeinträchtigungen einbringen zu können.

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