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Beide Kirchen wollen Fusion im Fach Religion

Der Grund ist der gesellschaftliche Wandel. Die religiöse Zusammensetzung der Schüler wird bunter, die Zahl der Kinder ohne Konfession steigt. Das Offizialat Vechta arbeitet an der Reform mit.

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Kein getrennter Unterricht mehr: Es soll ein Fach „Christliche Religion“ geben. Foto: dpa / Gentsch

Kein getrennter Unterricht mehr: Es soll ein Fach „Christliche Religion“ geben. Foto: dpa / Gentsch

Es ist ein bundesweites Pionier-Projekt: In Niedersachsen soll es vom Schuljahr 2023/24 an einen gemeinsamen christlichen Religionsunterricht geben – anstelle des konfessionell getrennten. Auch nicht getaufte Schüler sollen weiter am Religionsunterricht teilnehmen können.

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