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Barßeler (20) schlägt im Streit um Handyverkauf Freund zu Boden und raubt ihn aus

Ein 16-Jähriger sollte das Handy des Barßelers verkaufen. Das klappte aber nicht. Der 20-Jährige reagierte im Frust – und wurde dafür jetzt verurteilt.

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Foto: dpa

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Wegen räuberischer Erpressung hat das Jugendgericht am Cloppenburger Amtsgericht am Donnerstag einen 20-jährigen Heranwachsenden aus Barßel zu 80 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt. Nach Überzeugung des Gerichts hatte der Angeklagte seinen vier Jahre jüngeren Freund zu Boden geschlagen und von dem Jugendlichen dessen Handy erpresst. Das alles geschah im Prinzip ohne Grund – beziehungsweise ohne, dass sich der 16-Jährige etwas zuschulden kommen lassen hätte.

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