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An Altenoyther Vituskirche entstehen 180 neue Grabstellen

Der historische Standort erfordert am denkmalgeschützten Gotteshaus ein archäologisches Gutachten. Erweitert wird das Areal auch für die evangelische Kirchengemeinde.

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Ortstermin: Friedhofsverwalter Josef Averbeck (links) und Gerd Lübbers, Mitglied des Kirchenausschusses, auf der Freifläche, die für neue Grabstellen ausgewiesen wurde. Fotos: Claudia Wimberg

Ortstermin: Friedhofsverwalter Josef Averbeck (links) und Gerd Lübbers, Mitglied des Kirchenausschusses, auf der Freifläche, die für neue Grabstellen ausgewiesen wurde. Fotos: Claudia Wimberg

Das Konzept für die Friedhofserweiterung in Altenoythe steht zwar seit geraumer Zeit, Verzögerungen mussten allerdings aufgrund des geschichtsträchtigen Standortes einkalkuliert werden. Das Areal unterliegt durch seine unmittelbare Nähe zur denkmalgeschützten und über 1.000 Jahre alten Vitus-Kirche besonderen bodenkundlichen Voraussetzungen, die ein archäologisches Gutachten erforderlich machen.

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