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Am Pingel-Anton sollen 24 neue Wohnungen entstehen

Die Wohnungsbaugesellschaft für den Landkreis Cloppenburg baut in der Innenstadt zwei neue Gebäude. Der Bau soll bis zum Sommer fertiggestellt werden.

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Begutachten das neue Baugrundstück: die Aufsichtsratsmitglieder Karl-Heinz Krone (von rechts), Dr. Wolfgang Wiese, Bürgermeister Karsten Hage, Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Johann Wimberg, Christina Wieborg, Leonhard Rosenbaum, Geschäftsführer Markus Riesenbeck und Architekt Reinhard Pigge. Foto: Wohnungsbaugesellschaft Cloppenburg

Begutachten das neue Baugrundstück: die Aufsichtsratsmitglieder Karl-Heinz Krone (von rechts), Dr. Wolfgang Wiese, Bürgermeister Karsten Hage, Aufsichtsratsvorsitzender Landrat Johann Wimberg, Christina Wieborg, Leonhard Rosenbaum, Geschäftsführer Markus Riesenbeck und Architekt Reinhard Pigge. Foto: Wohnungsbaugesellschaft Cloppenburg

In den nächsten Monaten wird sich am Pingel-Anton in Cloppenburg einiges verändern. Denn: Zwei neue Gebäude entstehen aktuell in der Nähe des ZOB. Die Wohnungsbaugesellschaft für den Landkreis Cloppenburg baut dort zurzeit öffentlich geförderte Wohnungen. 24 Stück sollen es insgesamt werden. Diese sollen auf zwei Baukörper aufgeteilt werden, heißt es in einer Mitteilung des Unternehmens. 

Die Zwei- bis Drei-Zimmer-Wohnungen sollen eine Größe von circa 50 bis 70 Quadratmeter haben und bis zum Sommer 2022 fertiggestellt werden. Laut dem Geschäftsführer Markus Riesenbeck ist das Angebot für alle Interessierten geeignet. "Ob Ältere, Jüngere oder Familien – die Wohnungsvergabe ist an kein bestimmtes Klientel gerichtet", betont Riesenbeck. Die einzige Voraussetzung sei, dass der Mieter einen Wohnberechtigungsschein besitzt. Denn: Dadurch, dass der Bau öffentlich gefördert wird, unterliegt er den Förderrichtlinien der niedersächsischen Wohnraumförderung. Somit wird der Wohnungsberechtigungsschein zur zwingenden Voraussetzung für die Anmietung der Wohnung. Auch der Mietpreis ist an die Förderrichtlinien des Landes gebunden. Dieser darf demnach nicht höher als 5,60 Euro pro Quadratmeter sein. 

Sozialbauprojekte immer schwerer zu finalisieren

Die Rohbauarbeiten inklusive des Einbaus der Fenster seien bereits abgeschlossen. Nun werden die technische Gebäudeausstattung und die Haustechnik installiert. 

Laut Riesenbeck sind Projekte wie diese wichtig. Denn: Der Bedarf nach Wohnraum in Cloppenburg sei auf jeden Fall vorhanden, betont der Geschäftsführer. Auch in den Kommunen sei die Nachfrage groß. Doch aufgrund steigender Bau- und Materialkosten sowie Grundstückspreisen, seien Bauprojekte wie das am Pingel-Anton immer schwerer zu finalisieren. Deshalb müssten auf lange Sicht auch die Förderrichtlinien angepasst werden, findet Riesenbeck. 

  • Info: Wer Interesse an einer der Wohnungen am Pingel-Anton hat, kann sich bei der Wohnungsbaugesellschaft für den Landkreis Cloppenburg in der Geschäftsstelle Pingel-Anton 23 oder unter Telefonnummer 04471/91170 melden.

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