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80.000 Euro Schaden nach Scheunenbrand in Essen

Die Feuerwehr war bis in die Morgenstunden im Einsatz. Die Einsatzkräfte konnten in Uptloh (Essen) das Übergreifen der Flammen von einer Scheune auf ein Wohnhaus verhindern. (Update 13.30 Uhr)

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Lichterloh brannte eine Scheune in Uptloh: Die Einsatzkräfte der Wehren aus Bevern und Essen hatten das Feuer rasch unter Kontrolle. Foto: Sperveslage

Lichterloh brannte eine Scheune in Uptloh: Die Einsatzkräfte der Wehren aus Bevern und Essen hatten das Feuer rasch unter Kontrolle. Foto: Sperveslage

Beim Brand einer Scheune am Plaggenweg in der Essener Bauerschaft Uptloh ist ein Sachschaden von etwa 80.000 Euro entstanden. Das Gebäude stand in der Nacht zu Donnerstag (11. August) komplett in Flammen, wie die Polizei mitteilte. Es wurde niemand verletzt.

Die Feuerwehr Bevern wurde in der Nacht gegen 23.30 Uhr alarmiert. Bei Eintreffen der Wehr stand die leer stehende Scheune, in der sich auch Stroh befand, in Vollbrand. Ein Nachbar hatte den Feuerschein gesehen und den Eigentümer informiert. Die angerufene Einsatzleitstelle löste daraufhin Alarm aus. Die Beverner Wehr unter Leitung von Ortsbrandmeister Otto Tellmann begann sofort mit den Löscharbeiten. Kurz darauf traf die ebenfalls alarmierte Wehr aus Essen ein. Ortsbrandmeister Otto Tellmann koordinierte, gemeinsam mit dem Essener Ortsbrandmeister Norbert Rump, die Arbeit der 70 Einsatzkräfte vor Ort. Erschwert wurden die Löscharbeiten dadurch, dass es in unmittelbarer Nähe keine Wasserentnahmestelle gibt. In kürzester Zeit wurden über eine Länge von rund 800 Metern Schläuche bis zur nächsten Wasserstelle verlegt.

Die Einsatzkräfte hatten nach kurzer Zeit das Feuer unter Kontrolle, konnten das Gebäude aber nicht mehr retten. „Uns war es besonders wichtig, ein Übergreifen des Feuers auf anliegende Gebäude, darunter auch das Wohnhaus des Eigentümers, zu verhindern“, erklärte Ortsbrandmeister Otto Tellmann. Ebenfalls vor Ort war ein Rettungswagen des Deutschen Roten Kreuzes.

Über die Brandursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Es wird ermittelt.

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