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7-Tage-Inzidenz: Cloppenburger Wert steigt, Vechtaer Zahl sinkt

Entgegengesetzte Entwicklungen bei den Inzidenzwerten im Oldenburger Münsterland: Das RKI hat neue Zahlen veröffentlicht. Die landesweite Inzidenz ist erneut gestiegen.

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Symbolfoto: dpa

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Das Robert Koch-Institut (RKI) hat die 7-Tage-Inzidenzen fürs Oldenburger Münsterland aktualisiert.

Die 7-Tage-Inzidenz in Cloppenburg ist am Dienstag gestiegen. Nach Angaben des RKI liegt der Wert bei 212,0. (Vortag: 206,8). Die Berechnung basiert auf 366 nachgewiesenen Fällen in den vergangenen 7 Tagen. Am Montag hatte das Cloppenburger Gesundheitsamt 71 neue Coronafälle im Kreisgebiet gemeldet. Auch die Zahl der nachgewiesenen Omikronfälle ist deutlich gestiegen – um 34 von 120 auf 154.

Die 7-Tage-Inzidenz für den Landkreis Vechta liegt am Dienstag bei 451,6. Damit ist der Wert im Vergleich zu Montag erneut gesunken (453,4). Die Berechnung basiert auf 649 Infektionen in den vergangenen 7 Tagen. Am Montag hatte das Vechtaer Gesundheitsamt 86 Neuinfektionen mit dem Sars-CoV-2-Erreger registriert.

Im Vergleich der niedersächsischen Landkreise und kreisfreien Städte belegt Vechta auch am Dienstag Platz 5. Die höchste 7-Tage-Inzidenz in Niedersachsen weist das RKI am Dienstag für den Landkreis Verden aus (810,5).

Bei der sogenannten Hospitalisierung in Niedersachsen ist der Wert am Dienstag unverändert. Der Leitindikator gibt die Zahl der mit einer Covid-19-Erkrankung eingewiesenen Personen in Krankenhäuser in den vergangenen 7 Tagen an. Der Wert beträgt weiter 4,6.

Bei der prozentualen Belegung der Intensivbetten durch Covid-19-Erkrankte ist die Zahl im Vergleich zum Vortag gesunken. 6,5 Prozent der Intensivbetten in Niedersachsen werden derzeit durch Covid-19-Patienten belegt. Am Vortag waren es 6,9 Prozent.

Die 7-Tage-Inzidenz für Niedersachsen ist am Dienstag erneut gestiegen. Der Wert wird mit 322,4 angegeben. Unabhängig von den aktuellen Werten dieser Warnstufen-Indikatoren gelten in Niedersachsen bis zum 15. Januar (Samstag) die Corona-Regeln der Warnstufe 3. Hintergrund ist die verordnete Weihnachts- und Neujahrsruhe nach den Feiertagen.

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