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500 Menschen kommen zu Friedenskonzert der Dinklager Musikschule

Mit Musik und Gesang wollte die Dinklager Musikschule Romberg gemeinsam mit Bürgern ein Zeichen für Frieden und Freiheit setzen. Zahlreiche Menschen sind am Sonntag der Einladung zum Konzert gefolgt.

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Für Frieden und Freiheit: Die Musikschule Romberg lud am Sonntag zu einem Konzert gegen den Krieg in der Ukraine ein, um ein musikalisches Zeichen für Solidarität zu setzen. Foto: Röttgers

Für Frieden und Freiheit: Die Musikschule Romberg lud am Sonntag zu einem Konzert gegen den Krieg in der Ukraine ein, um ein musikalisches Zeichen für Solidarität zu setzen. Foto: Röttgers

Mit Musik ein Zeichen für Frieden und Freiheit setzen: Das hat die Musikschule Romberg in Dinklage am Sonntagnachmittag mit einem Konzert für den Frieden in der Ukraine getan. „Fassungslos stehen wir vor der Wirklichkeit eines Krieges, der nicht einmal zwei Flugstunden von uns entfernt ist. Fassungslos, hilflos und geschockt angesichts solch kaltblütiger und menschenverachtender Aggression“, sagte Schulleiter Konrad Hartong als Organisator.

Damit „diese Sprachlosigkeit ein Ventil“ finden könne, damit „aus der totalen Hilflosigkeit ein Zeichen für Frieden und gegen Krieg“ werde, hatte die Musikschule die Menschen zu dem Konzert auf dem Vorplatz der Musikschule eingeladen. „Packt eure Instrumente ein oder bringt einfach nur Euch und eure Stimme mit, damit wir gemeinsam Singen und Musizieren können. Lasst uns gemeinsam dokumentieren, dass die Geschehnisse, dass dieser Angriffskrieg uns nicht egal ist“, hatte Hartong aufgerufen.

An diesem Zeichen der Solidarität beteiligten sich etwa 500 Menschen, darunter viele Musiker wie Vertreter des befreundeten Kolpingorchesters Dinklage. Gemeinsam spielten sie unter anderem „Herr, gib uns deinen Frieden“, „ Freude, schöner Götterfunken“, „Amazing Grace“ oder auch das Friedenslied „Hevenu shalom alechem“ als Statement gegen Gewalt und Krieg.

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