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477.000 Euro zu wenig abgeführt?

Hat ein Geschäftsmann die Löhne seiner Mitarbeiter bewusst zu niedrig angeben? Dieser Frage geht das Amtsgericht Vechta nach.

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Symbolfoto: dpa

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Vor dem Strafgericht des Amtsgerichtes Vechta muss sich der Geschäftsführer einer Firma des Frisörhandwerks verantworten. Ihm wird vorgeworfen, in der Zeit von Januar 2011 bis August 2017 unrichtige oder unvollständige Angaben über sozialversicherungsrechtliche Tatsachen gemacht zu haben. Sprich: Der Mann soll für seine Arbeitnehmer zu geringe Löhne gemeldet haben. Dadurch sollen Arbeitnehmerbeiträge in Höhe von 245.000 Euro und Arbeitgeberbeiträge in Höhe von 232.000 Euro nicht abgeführt worden sein. 

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