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Theaterverein muss sich für Umsetzung der 2G-Regel rechtfertigen

Wenn Veranstaltende freiwillig das 2G-Modell einführen, entfallen Abstandsregeln und Maskenpflicht. So handhaben es auch die Kolpings Garreler Theaterlüe. Doch das gefällt nicht jedem.

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Eine Leiche folgt der nächsten: Die Kolpings Garreler Theaterlüe präsentieren noch bis zum 21. November ihr Stück "Oje, al wedder 'ne Liek". Foto: Högemann

Eine Leiche folgt der nächsten: Die Kolpings Garreler Theaterlüe präsentieren noch bis zum 21. November ihr Stück "Oje, al wedder 'ne Liek". Foto: Högemann

Endlich wieder zurück auf der Bühne. Nach einem harten Corona-Winter vergangenes Jahr präsentieren die Kolpings Garreler Theaterlüe (KolGaThe) in der Oberschule Garrel aktuell ihr neuestes Stück "Oje, al wedder 'ne Liek" (wir berichteten). Doch für die Umsetzung der 2G-Regel hagelte es in den sozialen Medien zuletzt Kritik. Nicht etwa, weil nur Geimpfte und Genesene an der Vorführung teilnehmen können, sondern weil die Besucher sich nicht mehr an die Abstandsregel halten müssen und die Maskenpflicht entfällt. Das ist einigen zu wenig Schutz. 

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