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Stadt und Uni Vechta suchen neue(n) "Artist in Residence"

Das Programm gibt es seit 2014. Es will junge Künstlerinnen und Künstler fördern. Er oder sie soll dabei seinen oder ihren Blick auf die Kreisstadt und ihre Bewohner richten.

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Die Artist in Residence 2017 war Lydia Lander. Ihr Thema lautete: "Alltag.Vechta – Vielfalt und Wandel". Foto: OV-Archiv

Die Artist in Residence 2017 war Lydia Lander. Ihr Thema lautete: "Alltag.Vechta – Vielfalt und Wandel". Foto: OV-Archiv

"Vielfalt und Wandel – Kein Eis in Vechta": So ist das "Artist in Residence"-Programm der Uni und der Stadt in diesem Jahr überschrieben. Dabei soll sich der Künstler oder die Künstlerin den Folgen des Klimawandels in der Kreisstadt widmen. Aber auch im übertragenen Sinne könne "kein Eis in Vechta" verstanden werden und sich auf das Phänomen der sozialen Kälte beziehen, heißt es in der Ausschreibung.

Über das Programm soll ein junger Künstler oder eine junge Künstlerin im Herbst 2022 für 4 bis 6 Wochen in Vechta leben und arbeiten. In einem Projekttagebuch – etwa ein Blog im Internet – wird die Zeit vor Ort dokumentiert. Ein "Werk hoher künstlerischer Qualität" – Bücher, Zeichnungen, Collagen – soll schließlich entstehen. Öffentliche Veranstaltungen sind gewünscht. Der Förderpreis ist mit 3000 Euro dotiert. Die Bewerbungsfrist endet am 11. März. 

  • Info: Alle Details finden sich hier.

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