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Slammer wetteifern um den Sieg im Kulturbahnhof

Die Volkshochschule lädt zu einer 2G-Plus-Veranstaltung am 21. Januar um 19.30 Uhr ein. Tickets für den Abend gibt es ab sofort und ausschließlich im Vorverkauf.

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Heimspiel: Die gebürtige Cloppenburgerin Frieda Tirre wird auch auf der Bühne im Kulturbahnhof stehen. Foto: Jörg Everding

Heimspiel: Die gebürtige Cloppenburgerin Frieda Tirre wird auch auf der Bühne im Kulturbahnhof stehen. Foto: Jörg Everding

Fünf norddeutsche Slammerinnen aus Norddeutschland, eine davon aus Cloppenburg, wetteifern am 21. Januar (Freitag) um 19.30 Uhr mit Worten um den Punktsieg beim vierten VHS-Poetry-Slam im Kulturbahnhof Cloppenburg.

Die Moderation übernimmt Annika Blank, die sich auskennt mit dem Slammen. „Sie konnte sowohl beim Wacken-Open-Air die Menge literarisch rocken als auch im Opernhaus Hannover mit berührender Lyrik das Publikum bis in die letzte Reihe erreichen“, teilen die Organisatoren mit. Für den VHS-Slam hat sie diese Wortakrobaten gewinnen können.

Moderatorin: Annika Blanke wird durch den Abend führen. Foto: Niels WagnerModeratorin: Annika Blanke wird durch den Abend führen. Foto: Niels Wagner

Fünf Künstler stehen auf der Bühne

Frieda Tirre bestritt ihren ersten Slam 2017 in ihrer Heimatstadt Cloppenburg. Seitdem steht die Wahl-Hannoveranerin unter dem Namen „Fridolin“ auf den Bühnen Norddeutschlands. Ihre Texte erzählen wahrhaftig Erlebtes und frei Erfundenes, nachdenklich, ironisch, humorvoll.

Mirko Gilster aus Oldenburg heißt mit zweitem Vornamen Friedrich und hat ein Faible für Ortsnamen mit störenden Sonderzeichen. Er schreibt seit seiner Kindheit ziemlich seltsame Geschichten. 2014 wurde er U20-Vizelandesmeister von Niedersachsen und Bremen, 2017 errang er den Sieg.

Hauke Schrade aus Oldenburg hinterließ bereits bei seinem Slamdebüt 2015 in Delmenhorst Eindruck – ein Jahr später wurde er U20-Landesmeister von Niedersachsen und Bremen. Der Pädagogikstudent versteht den Umgang mit Reim und Rhythmus ebenso wie das Verfassen von lustiger und ernster Prosa.

Neele Müller aus Münster, bereits seit einiger Zeit in der Slam-Szene unterwegs, rüttelt mit ehrlich-emotionalen Statements und der richtigen Prise Humor ihr Publikum auf. 

Lippi Punkstrumpf aus dem Moor denkt, seit sie schreiben kann. Dabei tauscht sie Sinn- und Fortbildung gegen Spinn- und Wortbildung und sucht den Sinn im Unsinn.

  • Info: Karten sind bis zum Vortag bei der Volkshochschule erhältlich, es gibt keine Abendkasse. Es gelten 2G-Plus und die Abstandsregeln, deshalb stehen weniger Plätze zur Verfügung.

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