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Projekt soll Kreativität fördern

Die alljährliche Sommerakademie in Molbergen hat sich dem Thema Umwelt gewidmet. Rund 30 Kinder und Jugendliche haben unter Anleitung ihre künstlerischen Talente gezeigt.

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Konzentriert: Die 16-jährige Lydia Makidon lässt sich von Prof. Dr. Ivan Hutsul und Nadja Kurz, Geschäftsführerin des Heimatvereins der Deutschen aus Russland, über die Schulter schauen. Foto: Schrimper

Konzentriert: Die 16-jährige Lydia Makidon lässt sich von Prof. Dr. Ivan Hutsul und Nadja Kurz, Geschäftsführerin des Heimatvereins der Deutschen aus Russland, über die Schulter schauen. Foto: Schrimper

Corona schränkt vieles ein, doch der Kreativität kann die Pandemie keine Grenzen setzen. Das beweist die alljährliche Sommerakademie in Molbergen, die bis Donnerstag rund 30 Kindern und Jugendlichen wieder die Kunst nahe gebracht hat. Mit der Unterstützung von Kunstlehrer Prof. Dr. Ivan Hutsul widmeten sich die Teilnehmer dem Thema „Zukunft beginnt jetzt! – Unsere Kinder – Unsere Umwelt“.

Weit genug auseinander sitzend und mit Mund-Nase-Schutz sind unter dem Vorzeichen von Corona unter anderem Darstellungen einer Umwelt entstanden, die zwar bedroht wird, für die es aber noch Hoffnung gibt. Unterstützt vom Heimatverein Molbergen und der Gemeinde Molbergen hat der Heimatverein der Deutschen aus Russland die Aktion organisiert, die in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal stattgefunden hat. Der Kinderschutzbund Niedersachsen fördert das Projekt.

Die fertigen Kunstwerke sollen nun der Gemeinschaftspraxis von Dr. Elsa Schulan und Dr. Katarina Frisen in Molbergen überreicht und dort präsentiert werden. Die Praxis hatte die Mal-Utensilien gesponsert.

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