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Oksana Heitmann stellt Bilder in der Kulturscheune Lastrup aus

Die Löningerin präsentiert farbenfrohe Motive aus dem Hasetal und der Region in der Lastruper Kulturscheune. Bis Ende September können sich die Besucher ein Bild ihrer Arbeit machen.

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Farbenfrohe Natur: Oksana Heitmann nutzt für ihre Bilder verschiedene Maltechniken. Foto: Wienken

Farbenfrohe Natur: Oksana Heitmann nutzt für ihre Bilder verschiedene Maltechniken. Foto: Wienken

Farbenfrohe Naturbilder mit Motiven aus dem Hasetal und der Region warten ab sofort und noch bis Ende September in der Kulturscheune Lastrup auf die Besucher. Oksana Heitmann, freiberufliche Malerin aus Löningen, präsentiert dort einige Ergebnisse ihrer Arbeit. "Kunst war schon immer meine große Leidenschaft. Mit großer Begeisterung erlebe ich den Anblick der verschiedenen Ortschaften, der historischen Gebäude und der typischen Fachwerkhäuser der Region", sagt Heitmann.

Sie achte dabei auf die Liebe zu den Details. Diese bestünden aus Linien und Strukturen, die dem Bild erst seine Form und Tiefe geben würden. Das Einfangen des einfallenden Lichts mit expressiven Farben würde dabei neue Akzente für das Motiv setzen und könnte das Bild am Ende abstrakt oder realistisch wirken lassen. Heitmanns Bilder umfassen verschiedene Themenbereiche. Neben der Landschaftsmalerei konzentriert sich die 53-Jährige in ihren Werken auch auf Blumen, Stillleben, religiöse Bilder, Menschen und Porträts.

Ihr künstlerisches Schaffen sei vielseitig. "Verschiedene Techniken helfen mir dabei, meine Bilder zu gestalten, so zum Beispiel mithilfe von Blei-Kohle-Buntstiften, Aquarell-Acryl-Ölfarbe oder Pastellkreide“, sagt die Löningerin. Je mehr Materialkenntnisse man besitze, desto größer sei die Freiheit beim Malen. Neben ihrer Tätigkeit als freischaffende Künstlerin gibt Oksana Heitmann auch Malkurse für Kinder und Erwachsene.

Auch im Repertoire: Neben Naturmotiven bringt Oksana Heitmann unter anderem auch Stillleben auf die Leinwand. Foto: WienkenAuch im Repertoire: Neben Naturmotiven bringt Oksana Heitmann unter anderem auch Stillleben auf die Leinwand. Foto: Wienken

Frauengemeinschaft Kneheim lädt für den 14. August zum nächsten Scheunencafé ein

Heitmann wurde 1969 in Taschkent in Usbekistan geboren. 1988 absolvierte sie eine Ausbildung an der Berufs-Kunst-Schule als Porzellanmalerin in Taschkent. Gleichzeitig stellte sie ihre ersten Porzellansets in Ausstellungen vor. 1998 absolvierte Heitmann an der Moskauer Kunsthochschule ihr Kunstpädagogik-Studium. Seit 1998 lebt und arbeitet sie inzwischen als freischaffende Künstlerin in Deutschland und betreibt ein eigenes Atelier in Löningen.

Neben der neuen Ausstellung in der Kulturscheune geht es am 14. August (Sonntag) ab 14.30 Uhr außerdem weiter mit dem Scheunencafé in der Kulturscheune Lastrup. Dieses Mal laden die Mitglieder der Frauengemeinschaft (Kfd) Kneheim alle Besucherinnen und Besucher ein, an der reich gedeckten Kaffeetafel Platz zu nehmen. Der Erlös ist dabei für die Vereinsarbeit der Kneheimer Frauen bestimmt.

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