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In Halen darf es eine Spur härter werden

Von Rock über Punk bis Heavy Metal soll das Spektrum an zwei Tagen im Mai reichen, wenn zu „Hell over Halen“ eingeladen wird. Der Verein dazu hat sich Samstag gegründet.

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Zur Gründungsversammlung von „Hell over Halen“ gekommen: die Metal-Fans Manuela Lindner (Schatzmeisterin, von links), Markus Feldhaus, Rolf Frilling, André Wolframm (Schriftführer), Jens Macke, Thorsten Horch, Ingo Lindner (Vorsitzender), Martin Lohmann, Frank Beymore und Michael Fischer. Foto: Anneke Feldhaus

Zur Gründungsversammlung von „Hell over Halen“ gekommen: die Metal-Fans Manuela Lindner (Schatzmeisterin, von links), Markus Feldhaus, Rolf Frilling, André Wolframm (Schriftführer), Jens Macke, Thorsten Horch, Ingo Lindner (Vorsitzender), Martin Lohmann, Frank Beymore und Michael Fischer. Foto: Anneke Feldhaus

Halen und harter Rock – da dürfte man eher an die Band „Van Halen“ denken denn an den Emsteker Gemeindeteil. Doch das soll sich ändern. So wie 1990 Wacken eher ein unbekanntes Dorf in Schleswig-Holstein war, in das 800 Konzertbesucher kamen, könnte das Festival „Hell over Halen“ im Mai 2021 an zwei Tagen ebenfalls zahlreiche Musikfans aus der Metal-Szene anlocken. Eine stete Vergrößerung in den Folgejahren nicht ausgeschlossen. Am Wochenende hat sich dazu der gleichnamige Verein gegründet.

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