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Geforscht: Dunkle Vergangenheit eines Bestseller-Autors tritt zutage

Christoph Penning hat im Rahmen seiner Doktorarbeit zu Anton Graf Bossi-Fedrigotti, einem hochdekorierten Autor der NS-Zeit, geforscht. Er zeigt dessen ideologische Nachwirkung bis heute auf.

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Stolz auf das Ergebnis: Christoph Penning präsentiert seine als Buch erschienene Doktorarbeit. Foto: Schrimper

Stolz auf das Ergebnis: Christoph Penning präsentiert seine als Buch erschienene Doktorarbeit. Foto: Schrimper

Eine Plagiatsaffäre wegen seiner Doktorarbeit wird Christoph Penning aus Garrel im Gegensatz zu vielen namhaften Politikern aus der Bundespolitik wohl nicht zu Fall bringen können. Das liegt bereits an dem Untersuchungsgegenstand, dem sich der 34-Jährige auf mehr als 700 Seiten gewidmet hat. Nur wenige haben sich bislang dieses Themas angenommen, und wenn, dann nur in überschaubarem Umfang. Er habe "Basisarbeit" geleistet, sagt Penning und blättert stolz in dem nun nach 6-jähriger Promotionsphase erschienenen Werk, in das ungezählte Stunden Arbeit eingeflossen sind.

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