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Dora Heldt thematisiert die guten und weniger guten Beziehungen

Die Bestsellerautorin Dora Heldt war auf Einladung der Büchergalerie und der Bücherei St. Gertrud in Lohne zu Gast. Es war ihre 2. Lesung nach der Corona-Pause.

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Bestsellerautorin: Dora Heldt fand ein begeistertes Publikum in Lohne. Foto: Gerwanski

Bestsellerautorin: Dora Heldt fand ein begeistertes Publikum in Lohne. Foto: Gerwanski

Dora Heldts Fangemeinde ist groß. Und so kamen gut und gerne 150 Leserinnen ihrer Bücher – Männer waren kaum vertreten – zu der Lesung unter dem Titel „Drei Frauen, vier Leben“ in Stratmanns Hotel. Die Veranstaltung fand im Rahmen der Lohner Kulturtage statt und stand unter der Regie der Büchergalerie Lohne und der Bücherei St. Gertrud. Mechtild Bornhorn, Leiterin der Bücherei, wies in ihrer Begrüßung darauf hin, dass die Eintrittskarten für die Lesung sofort ausverkauft waren. Es sei ein schönes Gefühl, einen entspannten Abend vor einem großen Publikum ankündigen zu dürfen.

„Nach der Corona-Pause ist dies erst meine 2. Lesung“, teilte die Bestsellerautorin mit. Jüngst hatte sie eine Lesung in Büsum, die ebenfalls auf guten Zuspruch traf. Dora Heldt erinnerte zunächst an ihr Buch „Drei Frauen am See“. Denn diese Geschichte bietet den Einstieg in den aktuellen Bestseller „Drei Frauen, vier Leben“. Außer an Friederike, Jule und Alexandra wird in dem neuen Werk an eine gemeinsame Freundin, die früh verstarb, erinnert.

Dora Heldt thematisiert Beziehungen

Es sind die guten und weniger guten Beziehungen, die Dora Heldt in ihren Büchern thematisiert. „Ich schreibe über Dinge aus meinem Umfeld oder über das, was ich selbst erlebe“, fasste die Autorin, die im vergangenen Jahr 60 Jahre alt geworden ist, zusammen. „Es sind Themen meiner Generation und sie reichen von Kindern, Männern bis hin zu dementen Eltern.“ Und das macht wohl auch die Faszination der Werke Dora Heldts aus, dass sich jede Frau – und vielleicht auch jeder Mann – irgendwie in diesen Geschichten wiederfinden kann. Eine weitere Folge kündigte sie an. „Doch zunächst leide ich noch unter dem 3. Band“, sagte sie in ihrer humorvollen Art.

Schließlich sei das Bücherschreiben auch Arbeit. Viele Besucherinnen nutzten die Gelegenheit, sich am großen Büchertisch mit weiteren Werken der Autorin eindecken zu können. Anschließend bestand dann noch die Möglichkeit, die Bücher signieren zu lassen.

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