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"Cityfest-Light": Bernd Höne stellt Corona-konforme Fest-Variante vor

Am Montag wird über die Durchführung des Cloppenburger Stadtfestes 2021 in seiner ursprünglichen Form entschieden. Der Cloppenburger Gastronom hat derweil erste Überlegungen für einen Plan B.

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Was ist möglich im September? Am Montag soll es eine Entscheidung zum Cloppenburger Cityfest geben. Foto: Archiv / Hermes

Was ist möglich im September? Am Montag soll es eine Entscheidung zum Cloppenburger Cityfest geben. Foto: Archiv / Hermes

Eine erste Idee für ein „Cityfest-Light“ hat Gastronom Bernd Höne entwickelt. Diese könnte am Montag noch wichtig werden, denn am späten Nachmittag trifft sich der Stadthallen-Beirat, um eine Entscheidung über das Stadtfest 2021 Ende September zu fällen. Aufgrund der Pandemie ist die Durchführung noch offen. 

„Man könnte die Cloppenburger Wirte ins Boot holen und mehrere abgetrennte Bereiche schaffen“, erklärte der Gastronom im Gespräch mit OM online. Als Standorte schlägt er unter anderem den Eberborgbrunnen, die Stadtmitte oder den Bernayplatz vor.

Zu jedem Bereich könnte es ersten Überlegungen zufolge 2 Eingänge geben, die von Sicherheitspersonal kontrolliert werden. „Zugang gibt es dann für Geimpfte, Genesene und aktuell negativ Getestete“, so Höne weiter. Er sei der Meinung, dass man den Menschen mit Blick auf die Corona-Lage wieder etwas anbieten sollte. Selbstverständlich immer jeweils unter Beachtung der aktuellen Entwicklungen.

Gastronom Bernd Höne. Foto: HöneGastronom Bernd Höne. Foto: Höne

Je nach Quadratmeterzahl könnten 300 bis 500 Besucher eingelassen werden, Lösungen müssten für die Wege dazwischen gefunden werden. Höne schlägt zudem 2 statt 3 Veranstaltungstage vor.
„Die Gastronomen haben viel gelitten, so eine Veranstaltung wäre für viele auch eine gute Unterstützung“, sagt Höne. Ihnen sollte bei den Ständen Vorrang eingeräumt werden. Wer sich nicht beteiligen möchte, könne die Bewirtung möglicherweise auch an einen Verein abgeben.

Wie berichtet, soll am Montag über die Möglichkeit der Durchführung eines „normalen“ Cityfestes entschieden werden. „Wir planen, aber noch sehr zurückhaltend“, sagte Stadthallen-Geschäftsführer Alfons Lücking bereits Mitte Mai. Für ihn sei klar, dass so eine große Veranstaltung nicht mit Abstandsbeschränkungen durchführbar ist: „Wenn diese nicht weitestgehend aufgelöst sind, sehe ich persönlich Schwierigkeiten dabei“.

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