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Bei Maler Helmut Helmes ist die Natur zum Greifen nahe

Der Vechtaer Künstler widmet sich den vielfältigen Landschaften Norddeutschlands. Der Reiz liegt daran, sich immer wieder selbst zu überraschen.

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Wollgrasblüte im Telbraker Moor: Helmut Helmes lässt sich bei seiner Malerei auch von der idyllischen Landschaft rund um seine Heimatstadt inspirieren. Foto: Speckmann

Wollgrasblüte im Telbraker Moor: Helmut Helmes lässt sich bei seiner Malerei auch von der idyllischen Landschaft rund um seine Heimatstadt inspirieren. Foto: Speckmann

Wer sich aufgrund der Corona-Pandemie in Quarantäne begeben muss, dem kann die Decke schnell auf den Kopf fallen. Helmut Helmes hat kein Problem damit, sich zwei Wochen aus dem öffentlichen Leben auszuklinken. Als der Vechtaer Künstler davon erfährt, dass sich eine Kontaktperson mit dem Virus infiziert hat, zieht er sich kurzerhand in sein Atelier zurück. Eines der Resultate ist ein Bild, das einen Vogel ganz allein in der Landschaft zeigt. Die Einsamkeit passt zur Situation.

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