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Barßeler "Startisten" sind zurück auf der Bühne

Mit der skurril-charmanten Komödie "Paulette" treten die Schauspieler nach der Corona-Pause Mitte September 4 Mal in der Kulturscheune auf dem Carolinenhof auf.

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Auf der Bühne: Mit der Komödie „Paulette“ treten die Barßeler Startisten ab 11. September im Carolinenhof auf. Foto: Startisten

Auf der Bühne: Mit der Komödie „Paulette“ treten die Barßeler Startisten ab 11. September im Carolinenhof auf. Foto: Startisten

Es ist so weit: Die "Startisten" kehren auf die Bühne zurück. Mit „Paulette“, eine skurril-charmante Komödie im Paris der 60er Jahre, tritt das Theaterensemble aus Barßel am 11., 17., 18. und 19. September in der Kulturscheune auf dem Carolinenhof vor Publikum auf.

„Zunächst einmal ist es uns wichtig, nach der so bitteren Coronapause wieder ein Bühnenstück mit und für unser Publikum zu spielen und trotz vieler pandemiebedingter Widrigkeiten und Unsicherheiten tatsächlich wieder auftreten zu können“, wird Ensemblemitglied Mirjam Eberlei in einer Mitteilung zitiert. „Und dabei darf auch wieder viel gelacht werden.“ Ganz bewusst habe man sich bei der Auswahl des Stückes für eine Komödie entschieden. Der Inhalt: 3 rüstige Senioren, geplagt von den Sorgen ihrer Altersarmut, mischen die Pariser Drogenszene auf und geraten dabei in Konflikt mit finsteren Gestalten, der Polizei und dem eigenen Gewissen.

„Das wird ein toller Moment, wieder auf der Bühne vor Publikum zu spielen.“Mirco Winterberg, Schauspieler

Die Einstudierung des Stückes verlange den Startisten in diesem Jahr besondere Flexibilität ab, heißt es weiter. Gemeinsame Bühnenproben konnten wegen der geltenden Kontakt- und Hygienevorschriften erst vor wenigen Wochen aufgenommen werden, das Zeitfenster für sämtliche Vorbereitungen war deutlich kleiner als in den Vorjahren.

Aber dennoch: Die Bühne sei hergerichtet, die Scheinwerfer seien punktgenau eingestellt, die Proben laufen auf Hochtouren. „Das wird ein toller Moment, wieder auf der Bühne vor Publikum zu spielen“, macht Schauspieler Mirco Winterberg keinen Hehl aus der Vorfreude aller Beteiligten auf die Aufführungen.

Informationen zum Vorverkauf erst kurzfristig vor der Premiere

Flexibilität sei auch bei der Veranstaltungsorganisation gefragt, da mit Blick auf mögliche Corona-Vorschriften noch einige zentrale Fragen offen sind. Unklar unter anderem: die Uhrzeit. „Wir müssen abwarten, welche Vorgaben die Corona-Verordnung für Theater wie unsere Kulturscheune vorsieht“, sagt Rainer Pagel, Betreiber der Kulturscheune auf dem Carolinenhof. Die Veranstalter stehen nach eigenen Angaben in Kontakt mit dem Landkreis Cloppenburg und werden erst relativ kurz vor der Premiere alle Informationen für den Vorverkauf und die Auflagen für die Aufführungen bekannt geben können.

„Bis dahin möchten wir darum bitten, von Anrufen bei uns oder in den bekannten Vorverkaufsstellen abzusehen“, so Pagel. „Weder können wir Karten reservieren noch können wir vorher konkrete Auskünfte erteilen.“ Nach jetzigem Stand der Dinge solle der Vorverkauf aber am 4. September (Samstag) beginnen können. „Neuigkeiten werden wir rechtzeitig und umgehend über die Tagespresse und via Social-Media bekannt geben“, so Pagel abschließend. Karten im Vorverkauf gibt es vermutlich erst ab dem 4. September, Vorabreservierungen sind nicht möglich.

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