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Annette Aschern hilft Menschen mit Kunsttherapie

Gerade Kinder brauchen es, sich künstlerisch auszudrücken, sagt die Visbekerin. Unterbeschäftigt ist die Künstlerin deshalb während der Corona-Pandemie nicht.

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"Mädchen aus Kasachstan": Das Bild hat Annette Aschern während des ersten Lockdowns gemalt. Foto: C. Meyer

"Mädchen aus Kasachstan": Das Bild hat Annette Aschern während des ersten Lockdowns gemalt. Foto: C. Meyer

Die Natur bewusst wahrnehmen, sich mit ihr verbinden. Die Natur nutzen, um sich künstlerisch auszudrücken. Sei es das Sammeln und Umsortieren von Blättern oder die Arbeit mit Holz, das man im Wald findet. Dabei geht es darum, etwas zu schaffen und es wieder loszulassen. Denn die Kunst ist vergänglich. Nach ein paar Tagen ist sie wieder verschwunden.

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