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"Albers Ahoi" eröffnet Saison

Die neue Theaterreihe im Kuturbahnhof Cloppenburg startet am 4. September.  Zum Auftakt startet das Konzert "Albers Ahoi!" mit einem Special-Guest.

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Leichtmatrosen gehen in Cloppenburg an Land: „Albers Ahoi“ kommt am 4. September.   Foto: L. Knauer

Leichtmatrosen gehen in Cloppenburg an Land: „Albers Ahoi“ kommt am 4. September.   Foto: L. Knauer

Die fünfte Theatersaison im Cloppenburger Kulturbahnhof bringt von September bis Mai 2021 ein unterhaltsames, vielfältiges Programm mit 15 Veranstaltungen auf die Bühne. Zum Auftakt startet das Konzert „Albers Ahoi!“ mit einem Special-Guest am 4. September, open-air auf dem Brink im Museumsdorf.

Fünf junge Matrosen laden mit Pauken und Trompeten eine musikalische Reise zum Mitsingen, Schunkeln und Staunen ein. Beginn ist um 20.15 Uhr, Einlass ab 19.30 Uhr am alten Eingang an der Museumstraße. Eigene Getränke können mitgebracht werden. Eintrittskarten gibt es online im Ticketshop des Kulturbahnhofs www.kulturbahnhof-cloppenburg.de.

Am 30. September präsentiert der Förderverein Kulturbahnhof für seine Mitglieder Peter Shub mit seinem Programm „Für Garderobe keine Haftung – Reloaded“. Nicht nur eine, sondern viele „Figuren“ spielt Peter Shub: Er ist der Mantel an der Garderobe, der Pflanzenfreund mit Hang zum Destruktiven, Gefangener seines eigenen Kamerastativs.

Verschoben, aber nicht aufgehoben: Werner Mommsen kann nun in seiner Soloshow am 30. Oktober über den Sommer reden, der immer schlimmer wird, trotz Treibhauseffekt.

Die Studio-Bühne Cloppenburg zeigt das Schauspiel „Frühlings Erwachen“ von Frank Wedekind nun am 20./21./24. und 27. November. Eintrittskarten für die Frühjahrsvorstellungen behalten ihre Gültigkeit, müssen aber in der Buchhandlung Terwelp oder bei den Schauspielern umgetauscht werden.

Weihnachten kommt „der Messias“ mal anders und lustiger

Zur Weihnachtszeit präsentiert die Theatergruppe Fischer&Jung am 29. November das Stück „Der Messias“. In Patrick Barlows Komödie liefert das eingespielte Komiker-Duo ein komödiantisches Feuerwerk mit Slapstick und Klamauk.

Das Distel Kabarett aus Berlin gastiert am 15. Januar, 20.15 Uhr, mit seinem Programm „Skandal im Spreebezirk“ im Kulturbahnhof und zeigt die Ästhetik des Kabaretts in den 1920er Jahren neu.

In „Alles Bürste!“ buchstabiert der Worttänzer und Objekttäter Peter Spielbauer mit körperlichem Einsatz und exzessivem Gebrauch spärlichster Requisiten am 16. Februar durch seinen eigenen Kosmos.

In seinem dritten Soloprogramm „Jetzt hätten die guten Tage kommen können“ hat es den Kabarettisten Stefan Waghubinger auf den Dachboden der Garage seiner Eltern verschlagen. Er sucht eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist – zu sehen am 11. März.

Trygve Wakenshaw ist ein Künstler, der sich auf körperliche Komödie spezialisiert hat. Am 22. April zeigt er die energiegeladene und urkomische Show „Nautilus“: Mimikszenen mit Untertönen von Veganismus, Witzen, Comedy, Cowboys, Bühnenarbeitern und Krabben.

Lucy van Kuhl sitzt ständig zwischen allen Stühlen der Comedy

Lucy van Kuhl steht am 27. Mai „Dazwischen“: Pasta oder Pizza? Samsung oder Apple? Bleibe ich bei meinem Partner oder will ich etwas Neues? Man findet sich in ihren Liedern voller Ironie über die kleinen Tücken des Alltags wieder.

Die Stadtjugendpflege hat für die neue Spielzeit 2020/2021 in der Kindertheaterreihe „Spielwiese“   fünf Gastspiele mit jeweils drei Vorstellungen vorbereitet. Die Rote Schule beginnt mit dem Buchfink-Theater und „Hintertürgeschichten – Kuscheltierische Abenteuer“ am Samstag, 24. Oktober, um 15 Uhr. Eine weitere Vorstellung beginnt um 17 Uhr, die dritte am Sonntag, 25. Oktober, um 15 Uhr.

Weiter geht es mit „Ein Fall für Freunde – Neues aus Mullewap“ am 21./22. November. Als Weihnachtsedition zeigt das Achja-Theater am 19./20. Dezember das Theaterstück „Motte will Meer“. Motte ist ratlos. Selbst Weihnachten hat Papa keine Zeit für sie. Ständig ist der Fischer auf dem Meer und wirft seine Netze aus. Doch was er fängt, sind keine Fische – oh nein! Plastikflaschen, Mülltüten und Gummistiefel hängen in seinem Netz und jeden Tag findet er mehr.

Im neuen Jahr startet das Kindertheater am 23./24. Januar mit dem Kleinen Flontsch. So heißt der kleine Junge, der anders aussieht als die anderen im Dorf. Und weil die anderen Kinder nicht mit ihm spielen dürfen, sucht er sich Freunde unter den Tieren.

Zum Abschluss der Kindertheater-Saison am 22./23. Februar spielt das Theater Tom Teuer „Die Prinzessin auf der Erbse“, ein Klassiker von Hans Christian Andersen, aber irgendwie anders.

  • Info: Der Vorverkauf für Kleinkunst und Theater ist bereits gestartet und für das Kindertheater in der Roten Schule beginnt er am 26. September. Weitere Informationen/Kartenverkauf: Kulturbahnhof www.kulturbahnhof-cloppenburg.de – Ticketshop, Rote Schule, Eschstraße / Marktplatz, Telefon 04471/709889.

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